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Stadtplan: Zur Orientierung: Die Nordhälfte liegt in
der Slowakei, die Südhälfte gehört zu Ungarn, die
Donau scheidet die zwei Städte.
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Komárom (H): Ankunft mit dem Eilzug aus Györ:
Auf den ersten Blick nicht gerade einladend.
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Komárom (H): Blick von der Fussgängerüberführung zur
Donau und nach Komárno.
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Komárom (H) /
Komárno (SK): Die
Donau ist schon erstaunlich breit hier, und man wandert
doch ein kleines Stück bevor man die andere Seite
erreicht hat.
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Unterwegs nach
Komárom (H): Die
ungarische Nationalstrase M1 in Györ in
Richtung Budapest (=ost): nur noch 40 km bis Komárom .
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Ankunft:
Ungarisches Ortsschild und Fernstrassennummer. |
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Auf der "Elisabethbrücke":
Im Gerüst in der Mitte der Brücke sieht man die Flagge
und das Wappen der Ungarischen Republik. (Erszébey hid)
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Komárom (H): Hauptstrasse Komaroms (M13) in
Richtung Brücke und Grenzübergang, die man im
Hintergrund erkennen kann.
(Igmandi utca)
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Komárom
(H): Lonely Planet
schreibt "the only reason to get to Komarom is
to get away":
Tatsache ist in der Tat, dass die Altstadt sich am
Nordufer auf slowakischer Seite befindet, und die Südhälfte
"nur" aus ehem. Vororten besteht.
(Klapka György út)
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Komárom (H): Lonely Planet ® erwähnt zwar die
Zweisprachigkeit auf der slowakischen Seite (siehe
weiter unten), vergisst aber, dass auf der
ungarischen deutsche Wegweiser und Strassennamen
vorkommen.
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Komárno (SK): nach dem Ueberqueren der Stadtbrücke kommen
wir in der Slowakei an:
die slowakische Seite ist komplett zweisprachig
slowakisch-ungarisch und gilt als Zentrum der ungarischen
Kultur in der Südslowakei.
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Komárno (SK): typischer Strassenzug in der Altstadt, vor
1919 zu Oesterreich-Ungarn gehörig.
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Komárno (SK): alle Hinweisschilder auf Regierungsgebäuden
und Behörden sind offiziell zweisprachig: slowakisch und
ungarisch.
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Komárno (SK): Auf einigen wenigen Hinweistafeln/-schildern
kann deutsch als dritte Sprache beobachtet werden.
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Komárno (SK): Zweisprachiger Wegweiser: Polizei, Behörden,
Freizeiteinrichtungen.
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Komárno (SK): Das Haus der "Ungarischen Kultur"
in Komárno: Zwei Drittel der Einwohner der slowakischen
Seite haben ungarisch als Muttersprache.
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Komárno (SK): Alle Strassennnamen sind offziell in zwei
Sprachen abgefasst: slowakisch und ungarisch.
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Komárno (SK): Und zum Schluss: noch eine hübsche Ansicht
des Rathauses samt Marktplatz.
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