| Der Kreis Kleve im äussersten
Nordwesten des Landes Nordrhein-Westfalen ist ein
klassisches Uebergangsgebiet zw. zwei Kulturen und Ländern. Nach dem Krieg (1949) und erneut nach Inkrafttreten des deutsch-niederl. Vertrages wurden Grenzkorrekturen an diversen Stellen ausgeführt. |
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Wyler/Wijler: Die 'Einreise' nach NL jetzt ohne Formalitäten. |
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Ehem. Grenzübergang im Ortsteil Wyler: verwaistes Abfertigungshäuschen an der jetzt offenen Grenze. |
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Wyler/Kranenburg: Grenzkontroll- und Abfertigungsanlage, "nach Schengen" nicht mehr in Gebrauch. |
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Kranenburg an der B9 im äussersten Westen des Kreises Kleve: Am Verkehrsbüro niederl. und deutsches Emblem. |
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Zweisprachige Hinweise gibt es an vielen Stellen in Kleve, der Einfluss vom niederl. Nachbarn ist dann auch deutlich spürbar. |
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Strassenschild am
Niederrhein: die meisten Ortsnamen haben eindeutig niederländischen bzw. niederdeutschen Ursprung. |
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Kranenburg im Westen des Kreises Kleve am Niederrhein: deutsche und niederl. Aufschriften an einem örtlichen Kiosk. |
BK 17. September 2000, update Dezember 2000
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